Die Geschädigten der Fähre nach Marokko schließen sich zusammen um gegen die Reederei vorzugehen.

Ungefähr 20 Passagiere des vor Marokko untergegangen Schiffes Assalama, fanden sich gestern in Lanzarote zusammen um eine Strategie für die Wahrung ihrer Rechte gegenüber der Rederei auszuarbeiten. Im Moment haben die Geschädigten noch keine Hilfen oder Ausgleichszahlungen für den Verlust des Gepäcks und der Fahrzeuge von Seite der Reederei bekommen. Man will eine Vereinigung bilden und die Reederei anzeigen.
Obwohl schon drei Monate seit dem Untergang vergangen sind war das einzige was den Geschädigten angeboten wurde 1500 Euro für diejenigen die ein Fahrzeug verloren haben und 400 Euro pro Geschädigten Passagier ohne Fahrzeug.
Seit dem haben die Passagiere nichts mehr von der Reederei gehört, die auch auf Anfragen nicht antwortet.
Bei der Reederei Armas wir auch im Moment nicht über die Wiederaufnahme der Linie nachgedacht was einige Investoren im Marokkanischen Tarfaya nicht gerne sehen da diese Linie die einzige Verbindung zwischen den Kanaren und Marokko darstellt und sehr wichtig für die Wirtschaft des Ortes war.

Infos zu den Kanaren finden sie hier.

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